Der Gemüsegarten

Viele Gemüsesorten sind uns von Generation zu Generation im Laufe der Jahre erhalten geblieben. Diese traditionellen, rustikalen alten und vergessenen Sorten werden im Garten gepflanzt und tragen dazu bei, die biologische Vielfalt zu erhalten.

Ziele

  • Umweltbildung und Erhaltung der biologischen Vielfalt
  • Einrichtung von Gemüsegärten für pädagogische , wissenschaftliche und ökologische Zwecke
  • Forschung und Lernkultur Techniken werden mit den Aktivitäten verbunden
  • Schaffung von Arbeitsplätzen Förderung des sozialen Zusammenhalts und der Solidarität zwischen den Generationen und Territorien

Aktivitäten

Wir fördern bereits das Know-how und die Wiederentdeckung der Geschmäcker der traditionellen Gemüsesorten

  • Pädagogische Programme welche in Zusammenarbeit mit den Lehrern der Kindergärten und Grundschulen durchgeführt werden
  • Die Entwicklung der Schulgärten in Zusammenarbeit mit Lehrern und Kindern
  • Die Entwicklung und Sanierung von öffentlichen Gärten der Kommune
  • Der Austausch von Know-how während der Besuche und Treffen mit Senioren
  • Vertrieb von Gemüse in Kindergärten, Pflegeheimen und Tagesstätten
  • Interkultureller Austausch

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Der Kinder-Garten

Der Garten ermöglicht es den Kindern, alle Sinne zu wecken: Sehen, Riechen, Schmecken, Fühlen und Hören.
Er wird ökologisch verwaltet und ermöglicht mit der Natur zu experimentieren, über Kreativität zu sprechen, spielen, bewegen, aber auch in Ruhe und Einklang mit der Natur zu kommen.

Ziele

  • Umweltbewusstsein erwecken
  • Organisation von Bildungsworkshops und den Austausch von Erfahrungen für die Umweltbildung, und für die Aufmerksamkeit der Kinder mit der Natur.

Aktivitäten

Das Thema des Kinder-Gartens im Jahr 2009:

Im Garten der Süßwaren - eine Reise in den Gemüsegarten

Nach einem Jahr erfolgreicher Aktivitäten, werden sich verschiedene Klassen aus mehreren Gemeinden, von April bis Juli, aktiv am Anbau, Ernte und Verwendung von Gartenpflanzen beteiligen.

Von Frühjahr bis Sommer, können Kinder im Alter von 3 bis 12 Jahren und in Begleitung der Sachverständigen Kalendulas, auf unterhaltsame Art und Weise mehr über das Leben in Gärten zu lernen

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Der solidarische Garten

"... Der Garten ist ein Ort, wo ich mich glücklich fühle, ich profitiere davon meine Gedanken zu kultivieren ..."

Der solidarische Garten ist ein Ort der Solidarität der auf die Bedürfnisse älterer und Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit abgestimmt ist. Der Garten kann älteren Menschen dabei helfen einen Teil ihrer Identität, vertraute Gesten wie auch eine vertraute Umgebung zurück zu gewinnen. Die Düfte und Farben wecken Emotionen. Diese helfen bei der Entwicklung der Sinne, bringen Frische, Bewegung und Freude. Dies ist ein Ort an welchem Generationen aufeinander treffen. Er bildet den Rahmen für Wissensaustausch, Erfahrung, Erinnerungen, Handel und Wünsche. Es weckt da Bedürfnis nach draußen zu gehen.

Ziele

  • Förderung, Treffen und Austausch von Know-how und Anbaumethoden mit älteren Menschen
  • Erneuerung der Beziehungen zwischen den Generationen
  • Älteren Menschen das Gefühl geben nützlich zu sein
  • körperliche Aktivität
  • Förderung Generationengerechtigkeit

Aktivitäten

  • Organisierung von Treffen zwischen älteren Menschen, Mitarbeiter (innen) und Kinder von Kindergärten und Grundschulen
  • Ältere Menschen werden ihre eigenen Garten erschaffen
  • Zusammenarbeit mit Tageszentren, Pflege- und Seniorenheime
  • Ältere Menschen werden ihr Know-how in Anbaumethoden teilen

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Der Garten in der Nähe

Projekt der Restaurierung und Anbau von Gärten bei Personen, welche im Laufe ihres Lebens ständig einen Garten kultiviert haben jedoch jetzt nicht mehr in der Lage sind diesen selbst zu pflegen. Mit Unterstützung des „Service de Proximité“ des CIGL Esch, könne Personen ihr Wissen um den Gemüseanbau weitergeben und weiterhin die Produkte direkt aus dem eigenen Garten genießen.

In sogenannten Gartenvisiten wird das Wissen zwischen den Generationen sowie von Nachbarn zu Nachbarn über den Zaun übertragen wird. Um diese Erfahrungen den Austausch zwischen Schülern, Studenten und ältere Menschen zu organisieren sind, um den Speicher zu halten und lernen, wie man "Arbeitet wie zuvor."

Die „Saatgutschule“

Das Projekt zielt darauf ab, altes traditionelles Saatgut aufzubewahren und weiter zu verteilen um eine nachhaltige und umweltfreundliche Landwirtschaft zu fördern.

Wir wollen die Vielfalt an Speisen wiederfinden und den Verbrauchern die vielen traditionellen und regionalen Sorten vorschlagen zu können. Es geht also darum jene Sorten zu erkennen, ordnen, pflegen und verteilen. Das Projekt hat eine starke pädagogische Komponente.

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Die Baumschule

Die Erhaltung der einheimischen genetischen Vielfalt ist die Gewährleistung der Nachhaltigkeit der Arten und der Zukunft unserer Umwelt. Es ist eine ökologische und ästhetische Entscheidung und wertet das natürliche Erbe des Landes auf. Die Wiedereinführung von einheimischen Pflanzen bietet viele offensichtliche Vorteile: die perfekte Anpassung an die Umgebung schränkt die Verwendung von potenziell Umweltschädlichen Mittel ein und bietet eine bessere Witterungsbeständigkeit.

Ziele

  • Erhaltung und Förderung der natürlichen Biologischen Vielfalt
  • Bewusstsein der genetischen Vielfalt

Aktivitäten

  • Erhaltung und Aufwertung der einheimischen Bäume und Sträucher Luxemburgs
  • Anbau und Vertrieb von einheimischen Pflanzen für Umweltprojekte
  • Produktion von einheimischen Unterlagen

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Der Obstgarten

Das Ziel der Obstgarten ist es die Nachhaltigkeit der lokalen Obstsorten zu gewährleisten sowie damit verbundenen Wissen. Es ermöglicht ihre Studie, ihre Beschreibung und Vermehrung. Der Obstgarten Altwies, ins Leben gerufen von der „Oeko-Zenter“ Gemeinschaft, zählt 50 Bäume (Apfel, Birne, Kirsche und Quitte) welche im Herbst 2003 gepflanzt wurden. Die Bäume wurden anlässlich der spezifischen Ausbildung im Jahr 2006 mit dem ehemaligen Luxemburg Sorten gepfropft.

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Standortaufwertung

Durch die verschiedenen Aktivitäten, die im solidarischen Garten in Altwies stattfinden, wir der Standort aufgewertet und für jedes Publikum zugänglich gemacht.

  • Der Garten wird so ausgestattet, dass ältere Personen und Kinder sich dort problemlos und gefahrlos aufhalten können.
  • Der Garten wird nach biologischen und nachhaltigen Grundlagen bewirtschaftet.
  • Der Aufbau eines nachhaltigen Bewässerungsystems ist im Aufbau.
  • Umwelterziehung und geschichtliche Aufwertung des Projektes und des Ortes sind durch archäologische Entdeckungen geprägt.

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